Psychologie der Aufmerksamkeit: Kunden erreichen und ihr Interesse halten
Die Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfischs? Ein Mythos. Trotzdem verlieren die meisten Websites, Akquise-Mails und Erstgespräche ihre Kunden in den ersten Sekunden. Nicht weil sie schlecht sind, sondern weil sie vorhersehbar sind.
In dieser Folge erfährst du:
warum das Gehirn eine Vorhersagemaschine ist und alles Erwartbare herunterregelt
die drei Hebel, um Aufmerksamkeit zu bekommen: Reiz, Überraschung und Musterbruch
was der Von-Restorff-Effekt, der Cocktailparty-Effekt und Banner-Blindheit für dein Marketing bedeuten
wie du Aufmerksamkeit mit Neugierlücken, offenen Schleifen und Rhythmus hältst
warum der Zeigarnik-Effekt wackliger ist, als viele Marketing-Bühnen behaupten
drei Fallen: Reiz ohne Brücke, Überraschung ohne Glaubwürdigkeit, Manipulation statt Unterbrechung
Deine Aufgabe für diese Woche: Leg deine Startseite, Akquise-Mail oder deinen Gesprächseinstieg neben drei Mitbewerber. Würde ein Fremder ohne Logo erkennen, was von dir ist? Wenn nicht: Brich an genau einer Stelle die Erwartung und führe sie direkt zum Problem deines Kunden.
Mehr zu Positionierung und Verkaufspsychologie: mindsell.de
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